Täglich werden neue Viren entdeckt und die Gefahr wächst, dass sich User bei einem Online-Ausflug infizieren. Wer sich schützen will, braucht einen leistungsfähigen Virenscanner, der ständig online aktualisiert wird. Gegen Angriffe von außen schützt auch eine persönliche Firewall – das Programm überwacht den gesamten Netzverkehr und lässt nur bekannte Verbindungen zu.
Elektronische Hintertür zum Datenklau: Über Spam-Mails gelangen sogenannte Trojaner auf die Rechner der Opfer. Sie laufen unbemerkt im Hintergrund. Bei einer Online-Überweisung spioniert das Programm Kontoverbindung, PIN und TAN aus und schickt die Daten an die Betrüger.
So kann man sich schützen:
Viren hängen sich als Computercodes an Programme und Dateien an und breiten sich von Computer zu Computer aus. Sie spionieren User aus, richten Schäden an Software, Hardware und Daten an. Würmer verbreiten sich selbstständig, befallen auch E-Mail-Adressbücher, Netzwerke und Arbeitsspeicher.
So kann man sich schützen:
Phishing beginnt mit einer gefälschten E-Mail, die der Täter massenhaft verbreitet. Die Empfänger werden unter einem Vorwand aufgefordert, die Website einer Bank oder eines Dienstanbieters zu besuchen und landen dann auf einer gefälschten Seite. Vertrauliche Daten werden ausspioniert, das Konto geplündert.
So kann man sich schützen:
Die sogenannte Host-Datei wird so manipuliert, dass der User nur noch gefälschte Websites abrufen kann.
So kann man sich schützen:
Rootskits nisten sich unerkannt in Systeme ein und spionieren Passwörter der User aus
So kann man sich schützen:
siehe Trojanische Pferde
Unbekannte dringen übers Internet in PCs oder Firmennetze ein, klauen Daten, legen unter Umständen die Produktion lahm .
So kann man sich schützen:
Quelle: R+V Mediendienst; Ausgabe 01/März 2008